Applikationsbeispiele im Maschinenbau


Druckmessung in der Landwirtschaft

Rohrfeder-Manometer für landwirtschaftliche Feldspritzen (AppBe_M_086)

für Hersteller von Feldspritzen, Servicewerkstätten
Applikationsbeispiel Druckmessung in der Landwirtschaft landwirtschaftliche Feldspritzen Armaturenbau Manotherm
In der Landwirtschaft kommen Sprühanlagen für Dünger oder Insektizide/Pestizide zum Einsatz. Diese Anlagen müssen erschwerten Betriebsbedingungen standhalten.

Das Problem:

Durch kleine Düsenquerschnitte, die zudem häufig verstopft sind, kann der Druck bei schlagartigem Anfahren deutlich über den normalen Betriebsdruck hinausgehen.

Unsere Lösung:

Unsere Geräte sind für diesen Einsatz besonders gegen Überdruck geschützt. Die Skala ist im Arbeitsbereich linear geteilt bis ca. 230°, danach beginnt der Überdruckbereich, der bis 270° Zeigerausschlag reicht. Ein gezieltes Ablesen im Arbeitsbereich ist bei gleichzeitiger Überdrucksicherheit des Manometers möglich.

Rohrfedermanometer RKG 63 oder 100 Feldspritze Kunststoff-Schraubringgehäuse Überdrucksicherheit Armaturenbau Manotherm

Unser Gerät im Detail:

In robuster Ausführung und Überdrucksicherheit:
Rohrfeder-Manometer RKG 63 oder 100

 
  • Messstoffberührte Teile Messing/Bronze oder für aggressive Messstoffe CrNi-Stahl 316 L
  • Verschleißfestes Zeigerwerk
  • Gehäusefüllung Glyzerin
  • Robustes Kunststoff-Schraubringgehäuse
  • Andere Gehäuse auf Anfrage, z.B. Bajonettringgehäuse
     CrNi-Stahl
  • Dämpfungseinrichtung gegen schlagartige Beanspruchung beim Einschalten der Pumpe
  • Skala mit linearer Teilung z.B. 0 – 5 bar über 235° und Überdruckbereich mit 5 – 25 bar von 235 – 270°
  • Farbige Felder auf der Skala (grün, rot, o.ä.)



Druckmessung in der Automobilindustrie

Rohrfeder-Manometer für Füllstände in der Automobilindustrie (AppBe_M_087)

für Hersteller von Befüllungsanlagen
Applikationsbeispiel Druckmessung in der Automobilindustrie Füllstände in der Automobilindustrie Armaturenbau Manotherm
In der Automobilindustrie gibt es viele Bereiche, in denen Druckmessgeräte eingesetzt werden. So breit gefächert die Einsatzbereiche sind, so spezifisch sind die Anforderungen. In dieser Anwendung geht es um die Befüllung von Fahrzeugen mit verschiedenen, aggressiven Flüssigkeiten.

Das Problem:

Die Befüllung von Fahrzeugen mit flüssigen Messstoffen (z.B. Bremsflüssigkeit, Motor- und Getriebeöl, Kältemittel, Kraftstoff) stellt eine Schwierigkeit dar. An den Befüllungsanlagen entsteht ein Nebel, der an die Umgebung abgegeben wird. Diese Messstoffe sind teilweise aggressiv. Daher werden erhöhte Anforderungen an alle nichtmetallischen, äußeren Teile der Manometer gestellt (Sichtscheibe, Blow-out, Dichtungen). Die Beständigkeit dieser Materialien muss gewährleistet werden. Bei Nichtbeachtung kann es zum Auslaufen der Gehäusefüllung kommen.

Unsere Lösung:

In Absprache mit unseren Kunden haben sich für die meisten Fälle folgende Werkstoffe bewährt:
 
  • Sichtscheibe: Sicherheitsverbundglas
  • Dichtungsmaterial: Viton, PTFE oder andere
  • Blow-out: metallisches Blow-out

Außerdem hat unser Manometer ein Bördelringgehäuse. Dieses ist für die Anwendung besser geeignet, als ein Bajonettringgehäuse, da die Dichtung im Bördelring gekapselt ist.

Rohrfedermanometer RChgG 63 – 1 mit Sonderwerkstoffen und Bördelring Armaturenbau Manotherm

Unser Gerät im Detail:

Mit Sonderwerkstoffen und Bördelring:
Rohrfeder-Manometer RChgG 63 – 1

 
  • Bördelringgehäuse
  • Blow-out: Verschlussschraube mit Querbohrung
  • Anschluss unten oder rm, BFr
  • Sicherheitsverbundglas
  • Dichtungsmaterial für Sichtscheibe, Anschlussstutzen
  • Gehäuseschrauben: PTFE, Viton oder andere



Druckmessung in der Automobilindustrie

Rohr-Druckmittler zur Druckmessung an Lackieranlagen (AppBe_M_088)

für Hersteller von Lackieranlagen, Kraftfahrzeugen und sonstigen Oberflächenbeschichtungen
Applikationsbeispiel Druckmessung in der Automobilindustrie Rohrdruckmittler zur Druckmessung an Lackieranlagen Armaturenbau Manotherm
Die Fahrzeugindustrie fordert immer spezifischere Messaufgaben. In Lackieranlagen können Probleme bei der Verarbeitung von Lacken entstehen, insbesondere bei einem Chargenwechsel. Auch die Art des Spritzverfahrens stellt zum Teil hohe Anforderungen an die Druckmessgeräte.

Das Problem:

Lack ist ein Messstoff, der möglichst gut an Oberflächen haften soll, allerdings nicht innerhalb der Lackieranlagen. Es könnte durch Ablagerungen zu Produktmischungen kommen, die nicht erwünscht sind. Bei einem Farbwechsel z.B. von Rot auf Weiß muss gewährleistet werden, ein reines Weiß zu produzieren und kein Rosa. In Lackieranlagen sollte daher der Lack vom Tank zur Lackierpistole durch spaltfreie, glatte und leicht zu reinigende Rohrleitungen gefördert werden.
Bei der sogenannten ESTA-Lackierung werden Farbpartikel durch elektrische Hochspannung aufgetragen.

Unsere Lösung:

Wir verwenden Rohr-Druckmittler, die zur totraumfreien Messung geeignet sind. Sogenannte Molche können die Farbe restlos aus dem Rohrleitungssystem schieben. Die Leitung kann beim Wechseln der Farbe so leichter gereinigt werden. Störende Toträume werden weitestgehend vermieden. Diese Rohr-Druckmittler sind speziell auf die besonderen Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt, auch beim Thema Silikon.
Generell handelt es sich um eine silikonfreie Ausführung. Diese Geräte sind völlig frei von Lack benetzenden Substanzen (LABS-frei).
Hochspannungsfeste Rohr-Druckmittler können wir auf Anfrage liefern.

Rohrdruckmittler RDM 7680 Lackieranlage Armaturenbau Manotherm

Unser Gerät im Detail:

Totraumfreie Messungen: Rohr-Druckmittler RDM 7680
 
  • Sowohl mit Rohrfeder-Manometer als auch mit elektrischen Messumformern komplementierbar
  • Prozessanschluss: Schneidring Verschraubung
  • Silikonfreie Ausführung
  • Nenndruck PN 250
  • Sonderausführung z.B. mit Fernleitung auf Anfrage



Druckmessung in der Nutzfahrzeugbranche

Manometer zur Prüfung der Druckluft-Bremsanlagen an LKWs (AppBe_M_089)

für Überwachungsorganisationen (ÜO), die zur Durchführung der Hauptuntersuchung (HU) anerkannt sind
Applikationsbeispiel Druckmessung in der Nutzfahrzeugbranche Prüfung der Druckluft-Bremsanlagen an LKWs Armaturenbau Manotherm
Laut Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) § 29 müssen Kraftfahrzeuge in regelmäßigen Abständen auf Verkehrssicherheit geprüft werden. Bereits seit 1951 wird die Hauptuntersuchung (HU) in Deutschland durchgeführt. Aber auch in den EU-Staaten, den USA und anderen Ländern finden mittlerweile ähnliche Regelungen Anwendung.
Unter anderem wird in der HU die Bremswirkung geprüft. Hierfür werden Bremsenprüfstände eingesetzt, sogenannte Rollenbremsenprüfstände.

Das Problem:

Die Überprüfung von Bremsanlagen an LKWs* ist auf öffentlichen Straßen nicht durchführbar. Daher wird die Bremskraft, in Abhängigkeit von den Lastbedingungen, auf einem Bremsenprüfstand gemessen.

Der Bremsenprüfstand ist eine technische Vorrichtung, die der Prüfung der Bremsanlage von Kraftfahrzeugen dient.

Um genaue Werte für das Bremssystem zu erhalten, werden Druckmessgeräte eingesetzt. Mit Manometern ist man in der Lage, die Druckluftanlage an LKWs sowie auch an entsprechenden Anhängern zu prüfen.

Das Manometer misst sogenannte „Einstelldrücke“ beim Betätigen des Bremspedals.

Die geltenden technischen Richtlinien sagen aus, dass der Unterschied der Bremswirkung nur eine bestimmte Abweichung vom Höchstwert betragen darf. Hierbei werden an die Druckmessgeräte hohe Anforderungen gestellt.

Auch bezüglich des Skalenaufbaus müssen Richtlinien erfüllt werden, um die Genauigkeitsanforderungen an die Geräte zu gewährleisten.

* Im LKW-Bereich werden ab einem Gesamtgewicht von 7,5 t pneumatische Bremssysteme eingesetzt.
 

Unsere Lösung:

Die Geräte zum Einsatz für Überwachungsorganisationen müssen bestimmte Gesetze und Vorgaben erfüllen.

Das Gesetz über das Mess- und Eichwesen sagt aus:
Messgeräte zur Prüfung des Luftdrucks in den Bremsanlagen luftdruckgebremster Fahrzeuge unterliegen der Eichpflicht nach § 2 Abs. 2


Die Eichung unserer Geräte erfolgt durch das Eichamt im eigenen Haus.

In den Richtlinien für die Anwendung, Beschaffenheit und Prüfung von Bremsprüfständen werden Messgeräte mit Skalen verlangt, die mindestens 150 mm lang sind und eine Feinteilung haben. Der Bremsdruck muss in bar bzw. kPa angegeben werden (kleinster Teilabschnitt 0,1 bar oder 10 kPa).

Zudem hat sich in den Werkstätten die Anwendung der Manometer in waagerechter Lage durchgesetzt. Daher tragen unsere Geräte einheitlich das Zeichen für waagerechte Einbaulage.

Nach diesen Kriterien können wir unsere Messgeräte herstellen.

Unser Doppel-Manometer hat den Vorteil, die Drücke zwischen dem Prüfanschluss am Fußbremsventil und dem Prüfanschluss am Radbremszylinder anzuzeigen. Der Prüfer ist in der Lage, auf einen Blick, zwei Werte zu erhalten und zu beurteilen. Es wird der Druck abgelesen, der durch den Fahrer eingesteuert wird. Zum Vergleich wird der Druck angezeigt, der am Radbremszylinder wirkt.

Es können auch zwei Einfach-Manometer genutzt werden. Diese schließt man ebenso am Fußbremsventil und am Radbremszylinder an. Hier werden die Werte einzeln angezeigt.

In gleicher Weise können auch andere pneumatische Drücke geprüft werden. Die Manometer können z.B. zur Zugabstimmung zum Anhänger, an die Luftfeder oder am Luftvorrat angeschlossen werden.

Neben der Herstellung unserer Manometer führen wir auch Reparaturen sowie die notwendigen Wiederholeichungen durch. Das Gesetz schränkt die Gültigkeitsdauer der Eichung auf 2 Jahre ein. Danach muss das Gerät erneut geprüft und zugelassen werden.

Wiederholeichungen erfolgen durch das Eichamt ebenfalls im eigenen Haus.
 

Unsere Vorteile im Überblick:

  • Eichung der Geräte im eigenen Haus
  • Reparaturen sowie Wiederholeichung im eigenen Haus
  • kleinster Teilabschnitt der Skala 0,1 bar oder 10 kPa
  • Einbaulage waagerecht
  • Doppel-Manometer zur Vergleichsdruckmessung
  • Gehäuseschutzkappe − Schutz des Gerätes im rauhen Werkstatteinsatz (vor Stoß und Schlag)

Unsere Geräte im Detail:

Rohrfedermanometer Einfach-Manometer: RB 100 – 1 0-16 bar Schutzkappe Armaturenbau Manotherm
Einfach-Manometer: RB 100 – 1
 
  • Genauigkeitsklasse 1,0
  • Nenngröße 100 (mm)
  • Anzeigebereich 0 − 16 bar
  • Prozessanschluss M 16x1,5
  • Feinteilung
  • Einbaulage waagerecht
  • Geeichte Ausführung
  • Gehäuseschutzkappe
Rohrfedermanometer Doppel-Manometer DR 100 – 1 pn 0-16 bar Armaturenbau Manotherm
Doppel-Manometer: DR 100 – 1 pn
 
  • Genauigkeitsklasse 1,0
  • Nenngröße 100 (mm)
  • Anzeigebereich 0 − 16 bar
  • Prozessanschluss M 16x1,5
  • 2 x parallel nebeneinander (pn)
  • 1 Zeiger schwarz, 1 Zeiger rot − rote Markierung
  • Feinteilung
  • Einbaulage waagerecht
  • Geeichte Ausführung
  • Gehäuseschutzkappe (ohne Abbildung)


Druckmessung im Maschinenbau

Rohrfeder-Manometer für Wasserstrahlschneiden und Hochdruckreinigen (AppBe_M_090)

für Hersteller und Betreiber von Wasserstrahlschneideanlagen, oberflächenbearbeitende Firmen
Applikationsbeispiel Druckmessung im Maschinenbau Wasserstrahlschneiden
Die Funktionsweise des Wasserstrahlschneidens und des Hochdruckreinigens ist prinzipiell gleich. Wasser wird über eine Leitung zur Düse gepumpt, um unter mehr oder weniger hohem Druck ausgestoßen zu werden. Aber je nachdem welche Anwendung zugrunde liegt, steigen die Anforderungen. Je höher der aufzuwendende Druck ist, desto komplexer ist die Technologie. Um Drücke bis zu 4000 bar zu kontrollieren, werden auch an die Druckmessgeräte hohe Anforderungen gestellt.

Das Problem:

Beim Hochdruckwasserstrahlschneiden von Formteilen aus Metall oder Kunststoff müssen die Manometer extrem hohen und dynamischen Drücken (bis zu 4000 bar) standhalten. Daher muss das Manometer besonderen Sicherheitsrichtlinien entsprechen, um die Sicherheit des Anwenders im Gefahrenfall zu gewährleisten.
Dieser Herausforderung haben wir uns gestellt und ein für diese Anforderung geeignetes Gerät entwickelt.
 

Unsere Lösung:

Unser Sicherheitsmanometer der Kategorie S3 hat eine bruchsichere Trennwand zwischen Messsystem und Zifferblatt. Ebenfalls sorgt im Problemfall eine ausblasbare Rückwand für eine Freigabe des Druckaufbaus, um den Anwender vor Verletzungen zu schützen.

Die Geräte zeichnen sich außerdem durch ihre hohe Lebensdauer und Zuverlässigkeit aus. Das Besondere an diesem Manometer sind seine hochwertig verbauten Teile. Diese sind auf die Prozessbedingungen abgestimmt, sodass ein Gerät zur Verfügung steht, das Ihren individuellen Anforderungen entspricht. Eine zusätzliche Gehäusefüllung dient der Dämpfung und Vibrationsminimierung.
 

Rohrfedermanometer RSChG 100 – 3  RSChG 160 – 3 bis 4000 bar Armaturenbau Manotherm

Unser Gerät im Detail:

bis 4000 bar:
Rohrfeder-Manometer RSChG 100 – 3 / RSChG 160 – 3

 
  • Genauigkeitsklasse 1
  • Gehäuse mit Bajonettring, CrNi-Stahl
  • Gehäusefüllung Glyzerin
  • Nenngröße 100, 160 (mm)
  • Prozessanschlüsse:
    •    M 16x1,5
    •    9/16-20 UNF
    •    Außengewinde-Rohr 9/16-18 UNF
  • Sichtscheibe Sicherheitsverbundglas
  • S3 Sicherheitsdruckmessgerät mit bruchsicherer Trennwand und ausblasbarer Rückwand



Druckmessung im Maschinenbau

Plattenfeder-Manometer zur Dampfdruckmessung in Feldküchen (AppBe_M_091)

für Hersteller von Feldküchen
Applikationsbeispiel Druckmessung im Maschinenbau Dampfdruckmessung Feldküche Armaturenbau Manotherm
Eine Feldküche, umgangssprachlich auch Gulaschkanone genannt, ist eine mobile Einrichtung zur Zubereitung von Speisen. Eine wichtige Rolle spielt die Feldküche im Militär oder auch im Katastrophenschutz, wenn es darum geht, größere Mengen an Speisen zu zubereiten, um die Versorgung der Menschen zu gewährleisten.

Das Problem:

Grundsätzlich gibt es verschiedene Arten von Kochmodulen im Einsatz von Feldküchen. In unserem speziellen Fall geht es um ein Kochmodul mit Doppelmantel (Innen- und Außenwand dampfdicht verschweißt). Dieser Mantel wird zum Teil mit Wasser gefüllt. Durch die Erwärmung verdampft das Wasser und bewirkt eine gleichmäßige Erwärmung im Kochkessel. Damit erreicht man auch eine gleichmäßige Erwärmung der Speisen. Der Betriebsdruck liegt bei 1,5 bis 2 bar (bei 130 °C im Doppelmantel) und darf nicht über 3 bis 3,5 bar steigen. Der Druck im Kessel würde zu groß und die Gefahr erhöht sich, dass der Kessel zerstört wird. Damit steigt auch die Verletzungsgefahr.
 

Unsere Lösung:

Wir setzen aus platzsparenden Gründen ein senkrechtes Plattenfeder-Manometer ein. Durch einen Sondergewindeanschluss nach DIN 2999 wird sicher gestellt, dass kein Dampf austreten kann und das System dicht bleibt.

Einsatzbereit ist der Kessel bei 1,5 bis 2 bar. Steigt der Druck in den rot gekennzeichneten Skalenbereich (3 bis 3,5 bar), öffnet automatisch ein Sicherheitsventil, Dampf entweicht und der Druck sinkt. Entsprechend muss Wasser nachgefüllt und entlüftet werden, um das Gerät wieder einzusetzen. Entsteht Unterdruck (-0,6 bis 0 bar) muss der Kessel ebenfalls überprüft und gegebenenfalls befüllt und entlüftet werden.
 

Plattenfedermanometer PsPKOe 63 – 3 -1 / + 5 bar Dampfdruckmessung Armaturenbau Manotherm

Unser Gerät im Detail:

Dampfdruckmessung:
Plattenfeder-Manometer PsPKOe 63 – 3

 
  • Anzeigebereich: -1 / + 5 bar
  • Betriebsdruck: 1,5 − 2 bar
  • roter (kritischer) Bereich: 3 − 3,5 bar
  • nicht einsatzbereit: -0,6 − 0 bar (füllen und entlüften notwendig)
  • Sondergewindeanschluss aus 316 L, R ¾" konisch DIN 2999 mit verlängertem Stutzen
  • Gehäusefüllung Öl für Umgebungstemperaturen von  -35 °C bis +140 °C



Temperaturmessung in Tanks auf Nutzfahrzeugen

Digitalthermometer LILLY zur zuverlässigen Temperaturmessung für sensible Messstoffe (AppBe_M_092)

für Hersteller von Nutzfahrzeugen
Applikationsbeispiel Druckmessung im Maschinenbau Dampfdruckmessung Feldküche Armaturenbau Manotherm
Tankauflieger und Tanklastkraftwagen müssen lange Wege auf Autobahnen oder Fernverkehrsstraßen zurücklegen. Der zu transportierende Inhalt ist zum Teil sehr sensibel (z. B. Kraftstoff, Bitumen oder auch Lebensmittel wie Milch). Es müssen Phasenübergänge vermieden oder die Bildung von gesundheitsschädlichen Bakterien verhindert werden. Außerdem ist beim Auf- oder Abtanken der Messstoffe eine volumetrische Zählung nötig. Daher ist es wichtig, die Temperatur genau und schnell ablesen zu können.

Das Problem:

Bei längeren Transport von sensiblen Messtoffen müssen die Temperaturmessgeräte durch Vibration, Umwelteinflüsse (Schmutz, Regen, Sonneneinstrahlung) und Waschanlagen erhöhten Anforderungen genügen.
 

Unsere Lösung:

Zum Einsatz kommt ein Digitalthermometer in Robustausführung, komplett mit PU (Polyurethan) vergossen. Diese Ausführung ist mit einer Beschleunigung von 4 g schwingungsgeprüft.
 

Digitalthermometer TDKCh 100

Unser Gerät im Detail:

Ob fest installiert oder dynamisch auf der Straße:
Digitalthermometer TDSCh 100 oder TDKCh 100
 
  • Messbereich: −99,9 °C bis +550,0 °C, Auflösung 0,1 K
  • Genauigkeit:
    • Anzeige: ±0,3 % v. E. ±1 digit
    • Sensor: Klasse B nach DIN 60 751 (±0,3 K bei 0 °C)
  • Anzeige: 4-stellige LCD-Anzeige, Ziffernhöhe 18 mm
  • Batterie: Teil des Lieferumfanges, kundenseitig
    auswechselbar, Lebensdauer je nach Einsatz ca. 5 – 7 Jahre
  • Fühler: CrNi-Stahl, Betriebsdruck 25 bar
  • Gehäuse: mit Bajonettring, CrNi-Stahl 1.4301
  • Fühlerausgang / Prozessanschluss: verschiedene Ausführungen